Das 55-köpfige Orchester startete das Konzert unter der Leitung von J. Illemann  mit der behutsam und sturmfreien „Wassermusik" von Händel. Dann ging es unter Volldampf mit Melodien aus dem Film „Kameraden auf See“ und dem Wal­zer „An der schönen blauen Donau"  wei­ter. Nach „Im weißen Rössl am Wolf­gangsee“ machte das Orchester mit „Wir sind Kinder von der Eger" noch einen Ab­stecher ins Böhmerland. Amerikanisch ging es weiter: Das schwierige  Stück  „Das Boot" begeisterte den 85 jährigen Bern­hard Holze besonders. Seine Frau Irm­gard stand da geschmacklich eher auf die „Egerlander Musikanten“..
Nach einer Tanzeinlage von Lena Oelkers, Viktoria Lange und Jessica Paltian zu .I'm singing in the Rain" sangen die Zuhörer bei bekannten Seemannsliedern mit. Prasselnden Beifall erntete die erst 16-jährige Alena Aselmeyer beim Film­song des Katastrophendramas Titanic „.My heart will go on* für ihr Solo auf dem Sopran-Saxophon. Beim Song von Santia­no „Es gibt nur Wasser" glänzten Ehren­dirigent Dietmar Oetkers, Ortsbrandmeis­ter Harald Stanitzok, Tubist Bernhard Ha­gemann, Marcel Kroner und Markus Stü­be in Begleitung von Sophie Grinat an der Geige mit Ihrem Gesangsauftritt.
Maria Krone war zum Schluss nicht nur von der tollen Dekoration im Kon­zertsaal begeistert, sondern auch von der musikalischen Leistung des Orches­ters: „Wie man mit so vielen jungen Mu­sikern solch ein traditionelles und moder­nes Programm mit einer unglaublichen Vielfalt bieten kann, ist einfach bewun­dernswert“. Auch Bernward Bruns aus Wöhle war ganz begeistert. „Das war ein tolles Konzert und ein begeisterndes Thema“